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Wenn Nein nicht zählt – Sexualisierte Gewalt in toxischen Beziehungen und im Alltag
/in Podcastfolge/von Jennyfer WörnerNarzisstische Kollusion und Co-Narzissmus
/in Narzisstische Beziehungen/von Jennyfer WörnerNarzisstische Kollusion und Co-Narzissmus: Wenn zwei Seiten einer Medaille aufeinandertreffen
Hast du dich jemals gefragt, warum manche Menschen immer wieder in Beziehungen mit Narzissten geraten? Die Antwort könnte in der sogenannten narzisstischen Kollusion und dem Konzept des Co-Narzissmus liegen. Diese Begriffe beschreiben, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Puzzleteile ineinandergreifen und eine toxische Dynamik entstehen lassen.
Was ist eine narzisstische Kollusion?
Die narzisstische Kollusion, ein Begriff aus der tiefenpsychologischen Forschung, beschreibt eine unbewusste Übereinkunft zwischen zwei Partnern, bei der beide Seiten ungesunde Muster miteinander verstärken. Der Narzisst sucht Bewunderung und Bestätigung, während der Co-Narzisst oft bereit ist, sich selbst zurückzustellen und die Bedürfnisse des anderen über die eigenen zu stellen.
Der Psychologe Hans-Jürgen Wirth beschreibt die narzisstische Kollusion als eine „komplementäre Bedürfnisbefriedigung“. Der Narzisst findet im Co-Narzissten einen Partner, der seine Selbstinszenierung unterstützt, während der Co-Narzisst durch die Hingabe an den anderen seinen eigenen Wert bestätigt sieht.
Wie entsteht Co-Narzissmus?
Co-Narzissmus entwickelt sich oft in der Kindheit. Menschen, die in einem Umfeld aufgewachsen sind, in dem ihre eigenen Bedürfnisse ignoriert oder abgewertet wurden, lernen früh, dass sie durch Anpassung und Unterstützung anderer Anerkennung bekommen können. Dieses Muster setzen sie später in Beziehungen fort, insbesondere mit narzisstischen Partnern.
Der Co-Narzisst zeichnet sich durch Eigenschaften wie hohe Empathie, Selbstaufopferung und ein starkes Bedürfnis nach Harmonie aus. Diese Eigenschaften machen ihn anfällig für narzisstische Partner, die genau diese Merkmale ausnutzen.
Wie sieht eine Beziehung mit narzisstischer Kollusion aus?
In einer solchen Beziehung übernimmt der Narzisst die dominante Rolle: Er bestimmt die Regeln, beansprucht Aufmerksamkeit und lässt keinen Raum für Kritik. Der Co-Narzisst dagegen fügt sich, stellt eigene Bedürfnisse hinten an und versucht, Konflikte zu vermeiden.
Nach außen wirken solche Beziehungen oft harmonisch, da der Co-Narzisst bemüht ist, ein ideales Bild aufrechtzuerhalten. Doch hinter den Kulissen leidet er unter dem Ungleichgewicht und der ständigen Abwertung seiner Person.
Warum ist es schwer, diese Dynamik zu durchbrechen?
Beide Partner profitieren auf ungesunde Weise von der Beziehung: Der Narzisst erhält Bestätigung, der Co-Narzisst vermeidet Konfrontationen und fühlt sich gebraucht. Dieser Kreislauf hält beide gefangen und erschwert es, die toxische Verbindung zu erkennen und zu lösen.
Für den Co-Narzissten ist es besonders schwierig, sich zu trennen, da die Beziehung oft als Teil seiner Identität wahrgenommen wird. Zudem besteht die Hoffnung, dass der Narzisst sich ändert – eine Hoffnung, die selten erfüllt wird.
Wie kannst du dich aus einer narzisstischen Kollusion befreien?
Der erste Schritt ist, die Dynamik zu erkennen und zu akzeptieren, dass die Beziehung nicht gesund ist. Co-Narzissten müssen lernen, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und ernst zu nehmen. Das bedeutet, Grenzen zu setzen, auch wenn das zunächst ungewohnt oder beängstigend ist.
Coaching oder Therapie können wertvolle Unterstützung bieten, um alte Muster zu durchbrechen und neue Verhaltensweisen zu entwickeln. Ziel ist es, Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit zu stärken und so Beziehungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Bist du selbst Co-Narzisstisch?
Wenn du die folgenden Gedankengänge von dir kennst, solltest du aufhorchen und dich intensiv mit deiner Beziehung und ihrer Dynamik auseinandersetzen.
- Ich muss alles tun, damit er/sie glücklich ist.
Du stellst deine eigenen Bedürfnisse ständig hinten an, um Streit zu vermeiden oder die Harmonie zu bewahren – selbst wenn es dich völlig erschöpft. - Vielleicht liebt er/sie mich richtig, wenn ich noch mehr gebe.
Du gibst und gibst, in der Hoffnung, dass du endlich die Anerkennung und Liebe bekommst, die dir so fehlt – aber irgendwie kommt da nie genug zurück. - Es ist meine Aufgabe, die Beziehung zu retten.
Du hast das Gefühl, du allein bist für das Funktionieren der Beziehung verantwortlich, und versuchst, alles zu reparieren – während er/sie sich entspannt zurücklehnt.
Diese Gedanken zeigen, wie viel Druck du dir machst und wie sehr du dich selbst vergisst. Ein guter Moment, um das mal zu hinterfragen!
Fazit
Die narzisstische Kollusion und der Co-Narzissmus sind komplexe, tief verwurzelte Beziehungsmuster, die oft unbewusst ablaufen. Sie zu verstehen, ist der erste Schritt zur Veränderung. Indem du dich auf deine eigenen Bedürfnisse konzentrierst und ungesunde Beziehungen hinter dir lässt, kannst du den Weg in ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben einschlagen.
Toxische Beziehung beenden
/in Narzisstische Beziehungen, Narzisstische Eltern/von Jennyfer WörnerToxische Beziehung beenden: Wie du den Kreislauf durchbrichst und zu dir selbst zurückfindest
Eine toxische Beziehung zu beenden, ist mehr als nur das Trennen von einem Partner. Es geht darum, den emotionalen Kreislauf zu durchbrechen, der dich immer wieder in schädliche Verhaltensweisen und emotionales Ungleichgewicht zurückführt. Aber wie erkennst du, dass du in einer toxischen Beziehung bist, und wie kannst du sie erfolgreich beenden?
Was ist eine toxische Beziehung?
Toxische Beziehungen sind geprägt von emotionalem Missbrauch, Manipulation, Gaslighting und einem ständigen Ungleichgewicht von Geben und Nehmen. Dein Partner oder deine Partnerin stellt immer wieder deine Wahrnehmung infrage und sorgt dafür, dass du an dir selbst zweifelst. Toxische Beziehungen sind eine Quelle emotionaler Erschöpfung und psychischer Belastung.
Eine toxische Beziehung ist eine Beziehung, die negativ und schädlich für das Wohlbefinden einer oder beider beteiligten Personen ist. Sie ist durch ein Ungleichgewicht an Macht und Kontrolle, manipulative Verhaltensweisen und emotionale Belastungen gekennzeichnet, die langfristig das Selbstwertgefühl, das Vertrauen und die psychische Gesundheit der betroffenen Person beeinträchtigen können. Oft gibt es wiederholte Muster von Missbrauch, sei es emotional, psychisch oder sogar körperlich.
In toxischen Beziehungen wird häufig das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zerstört, was dazu führt, dass eine Person sich ständig unwohl, ängstlich oder erschöpft fühlt. Der Umgang miteinander ist von einer fehlenden Unterstützung oder Empathie geprägt, und die Kommunikation ist häufig von Konflikten, Schuldzuweisungen oder Schweigen durchzogen.
Charakteristisch für toxische Beziehungen sind auch wiederholte Manipulationen, bei denen eine Person die andere bewusst in eine bestimmte Richtung lenken möchte, ohne deren Bedürfnisse oder Wünsche zu respektieren. Gaslighting, das gezielte Infragestellen der Wahrnehmung des Partners, und Lovebombing, eine Phase übermäßiger Schmeichelei und Aufmerksamkeit, die später in Kontrolle und Missachtung umschlägt, sind typische Taktiken, die in toxischen Beziehungen vorkommen können.
In toxischen Beziehungen fehlen oft die Grundlagen für eine gesunde Partnerschaft wie Respekt, Vertrauen und Unterstützung. Die betroffene Person fühlt sich häufig klein gemacht oder emotional ausgelaugt, was sie in ihrer Fähigkeit, klare Grenzen zu setzen oder sich selbst zu behaupten, einschränkt. Die Dynamik ist oft von einem Kreislauf der Versöhnung und der anschließenden Enttäuschung geprägt, was es schwierig macht, den Teufelskreis zu durchbrechen.
Wie du den Kreislauf toxischer Beziehungen durchbrichst
Es gibt einen Weg aus dem Teufelskreis. Der erste Schritt ist es, die toxischen Muster zu erkennen. Dies kann oft nur mit externer Unterstützung geschehen, da die Manipulation in einer toxischen Beziehung so subtil und verstörend sein kann. Ich helfe dir, diese Dynamiken zu verstehen und dir bewusst zu machen, wie sie dein Leben beeinträchtigen.
Der zweite Schritt ist das Setzen von klaren Grenzen. Du kannst nicht in einer Beziehung bleiben, die dich zerstört, nur um Konflikte zu vermeiden oder die andere Person nicht zu verletzen. Du hast das Recht, gesunde Grenzen zu setzen und diese konsequent zu verteidigen.
Wieder zu dir selbst finden
Der Weg aus einer toxischen Beziehung ist oft schmerzhaft, aber er führt dich auch zurück zu dir selbst. Du wirst lernen, dich selbst wieder wertzuschätzen und dich von der emotionalen Abhängigkeit zu befreien. In meinen Coachings helfe ich dir, diese Selbstfindung zu durchlaufen und neue, gesunde Beziehungen aufzubauen.
Warum ist es so schwer, toxische Beziehungen zu beenden?
Oftmals sind wir in einer toxischen Beziehung so emotional abhängig, dass es uns schwerfällt, loszulassen. Unsere Ängste und Zweifel halten uns in dieser Beziehung fest. Doch mit der richtigen Unterstützung kannst du diese Ängste überwinden und den Schritt in ein neues Leben wagen.
Red Flags in der Datingphase
/in Narzisstische Beziehungen/von Jennyfer WörnerRed Flags in der Datingphase: So erkennst du narzisstische Verhaltensweisen
Die ersten Monate einer Beziehung sind oft voller aufregender Momente, in denen alles wie ein Märchen erscheint. Doch gerade in dieser Anfangsphase können uns subtile Warnzeichen entgehen, die uns auf problematisches Verhalten hinweisen. Wenn du dich fragst, wie du in der Kennenlernphase erkennen kannst, ob du es mit einem Narzissten zu tun hast, dann gibt es bestimmte Red Flags, auf die du achten solltest.
Narzisstische Persönlichkeiten zeichnen sich durch ein übermäßiges Bedürfnis nach Bewunderung und Kontrolle aus, und oft versuchen sie, sich in der Anfangsphase einer Beziehung als charmante, ideale Partner darzustellen. Doch hinter dieser Fassade stecken manipulative Taktiken, die häufig erst nach und nach sichtbar werden. Hier sind einige Anzeichen, auf die du achten solltest.
Was sind Red Flags?
Red Flags sind Warnsignale, die auf problematisches oder sogar gefährliches Verhalten hinweisen. In der Anfangsphase einer Beziehung können diese Warnzeichen oft subtil erscheinen, aber sie sind dennoch ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt. Insbesondere bei Narzissten sind diese Hinweise nicht immer sofort offensichtlich. Sie kommen oft in Form von charmanten und übertriebenen Gesten, die darauf abzielen, dich emotional zu binden und zu manipulieren.
Ein Narzisst zeigt oft ein Verhalten, das zunächst sehr anziehend wirkt, aber mit der Zeit kann es sich als manipulierend, kontrollierend und destruktiv herausstellen. Die Fähigkeit, diese Warnsignale zu erkennen, kann dir helfen, dich vor emotionalem Missbrauch zu schützen.
1. Schlechtes Reden über die Ex-Partnerin oder den Ex-Partner
Ein klares Warnsignal ist, wenn dein Date ständig negativ über seine Ex spricht. Häufig werden solche Gespräche von Aussagen begleitet wie: „Sie ist psychisch krank“, „Sie macht mir das Leben zur Hölle“ oder „Sie entzieht mir die Kinder“. Das klingt zunächst wie eine Entschuldigung für das Scheitern der letzten Beziehung, kann jedoch ein Hinweis auf eine narzisstische Persönlichkeit sein. Narzissten sind oft nicht in der Lage, ihre eigenen Fehler einzugestehen, und projizieren die Verantwortung für das Scheitern ihrer Beziehungen auf andere. Sei vorsichtig, wenn jemand in den ersten Gesprächen so extrem schlecht über seine Ex spricht – es könnte eine manipulative Taktik sein, die darauf abzielt, dein Vertrauen zu gewinnen und dich in seine Opferrolle zu drängen.
2. Ein ungutes Bauchgefühl
Unser Bauchgefühl ist oft ein sehr präziser Indikator für die richtige oder falsche Entscheidung. Wenn du in der Nähe deines Dates ein unangenehmes Gefühl hast, obwohl du nichts Konkretes benennen kannst, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Narzissten haben die Fähigkeit, charmant zu sein und sich auf den ersten Blick als sympathisch zu präsentieren, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich häufig ein manipulativer Kern. Achte auf deine Intuition und hinterfrage, warum du dich möglicherweise unwohl fühlst.
3. Überzogene Reaktionen auf Kleinigkeiten
In der Anfangsphase einer Beziehung sollte es noch keine großen Konflikte geben. Doch Narzissten neigen dazu, übermäßig auf Kleinigkeiten zu reagieren, die in anderen Beziehungen als unbedeutend gelten würden. Vielleicht schreit dein Date, weil du einmal zu spät zu einem Treffen kommst, oder es gibt eine unangemessene Reaktion auf eine banale Bemerkung. Später wird diese Person sich dann ausgiebig bei dir entschuldigen und dich mit Worten wie „Es tut mir so leid, ich bin einfach nur emotional“ oder „Ich mache mir so viele Gedanken, ich kann mich manchmal nicht kontrollieren“ um den Finger wickeln. Dies ist eine typische Taktik, um Schuldgefühle zu erzeugen und das Verhalten als „aus Versehen“ darzustellen.
4. Vereinnahmendes Verhalten
In der Anfangsphase einer Beziehung sollte es genügend Raum für beide Partner geben, ihre eigenen Interessen und Freundschaften zu pflegen. Wenn jedoch jemand extrem vereinnahmend ist, dir ständig Nachrichten schickt und von dir erwartet, immer erreichbar zu sein, könnte das ein Zeichen für narzisstisches Verhalten sein. Narzissten haben oft ein übermäßiges Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung und sehen ihre Partner als „Besitz“ an. Sie machen es dir schwer, soziale Kontakte zu pflegen oder eigene Freiräume zu haben.
5. Sehr schnelle Liebesbekundungen
Einer der größten Hinweise darauf, dass du es mit einem Narzissten zu tun haben könntest, ist die schnelle und übermäßige Liebesbekundung, das sogenannte Lovebombing. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Menschen zu Beginn einer Beziehung verlieben, doch Narzissten tendieren dazu, extrem schnell zu sagen: „Ich habe dich noch nie so geliebt“ oder „Du bist die einzig wahre Liebe meines Lebens“. Sie zeigen ein übermäßiges Interesse an dir und betonen, dass sie noch nie jemanden wie dich getroffen haben. Diese extremen Aussagen sind oft ein Mittel, um dich emotional zu binden und Vertrauen aufzubauen – eine Taktik des sogenannten „Lovebombing“.
6. Unrealistische Erwartungen
Ein weiteres Warnzeichen ist, wenn dein Date sofort unrealistische Erwartungen an die Beziehung stellt, sei es, indem er sehr schnell eine gemeinsame Zukunft plant oder dich mit überzogenen Forderungen konfrontiert. Achtung – es könnte sich hierbei um Future Faking handeln! Ein Narzisst könnte in der Anfangszeit der Beziehung behaupten, dass du „die perfekte Person“ bist und eine gemeinsame Zukunft bereits jetzt unumstößlich scheint. Das kann dazu führen, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst, schnell in die gleiche Richtung zu denken. Diese unaufgeforderte, schnelle Planung für eine gemeinsame Zukunft ist ein Versuch, dich in eine emotionale Abhängigkeit zu treiben.
7. Selbstzentrierte Gespräche
Ein weiteres Merkmal eines Narzissten in der Datingphase ist, dass die Gespräche häufig nur um ihn oder sie selbst kreisen. Narzissten neigen dazu, immer wieder von ihren eigenen Erlebnissen, Erfolgen und Problemen zu sprechen, während sie wenig Interesse an deinem Leben zeigen. Wenn du feststellst, dass dein Date wenig über dich wissen möchte oder nur dann Interesse zeigt, wenn es um dich geht, könnte das ein Zeichen für narzisstische Verhaltensweisen sein.
8. Mangel an Empathie
Ein weiteres Warnzeichen ist ein Mangel an Empathie. Narzissten haben oft Schwierigkeiten, sich in die Gefühle anderer Menschen hineinzuversetzen. Wenn du also bemerkst, dass dein Date wenig Verständnis für die Emotionen anderer zeigt oder negativ über andere Menschen spricht, könnte das ein Hinweis auf narzisstische Züge sein.
Fazit
Die ersten Monate in einer Beziehung sollten von Vertrauen, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt sein. Wenn du jedoch diese Red Flags erkennst, ist es wichtig, wachsam zu bleiben und das Verhalten genauer zu beobachten. Ein Narzisst wird oft versuchen, dich emotional zu binden, bevor er Kontrolle ausübt und manipuliert. Achte auf dein Bauchgefühl, hinterfrage extreme Verhaltensweisen und lass dich nicht von schnellen Liebesbekundungen oder übertriebenen Entschuldigungen blenden. Das frühzeitige Erkennen dieser Warnsignale kann dir helfen, dich selbst zu schützen und gesunde, respektvolle Beziehungen zu führen.





