Warum kannst du nicht einfach gehen?
Diese Frage hören viele Menschen in toxischen Beziehungen ständig. Von Freunden, von der Familie, manchmal von sich selbst. Und sie haben keine Antwort darauf. Keine, die sie erklären könnten.
Das, was uns hält, lässt sich oft nicht klar benennen. Es tarnt sich als Verantwortungsgefühl, als Realismus, als die eigene Stimme. Und genau deshalb ist es so schwer, es zu erkennen.
In meiner Arbeit als Narzissmus-Coach begegne ich diesen Mustern täglich. Es gibt Gedanken und Überzeugungen, die uns in Beziehungen halten, die uns nicht guttun. Manche haben mit dem zu tun, was wir über uns selbst glauben. Andere mit dem, was wir über Beziehungen gelernt haben. Wieder andere damit, was wir uns aufgebaut haben und nicht einfach zurücklassen können.
Ich habe einen Selbstreflexions-Test entwickelt, der dir hilft, genauer hinzuschauen.
Was mich wirklich hält
Du beantwortest ein paar Fragen zu dir und deiner Beziehung. Am Ende bekommst du deine persönliche Auswertung in dein Postfach. Ich zeige dir darin, welche Gedanken bei dir besonders stark wirken, und ordne sie für dich ein.
Nimm dir fünf Minuten, am besten an einem Ort, an dem du ungestört bist.

